| An den wahren Menschen paniq |
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| manchmal treff ich so leute die sind des wahnsinns fette beute die glauben dass ich leicht zu steuern bin doch wer glaubt er kann mich quälen oder mir irgendwas erzählen vergisst: ich bin geschützt, tief in mir drin sie können mich schlagen oder treten mich vergöttern und anbeten das macht mir alles ziemlich wenig aus sie können mich bitten und viel betteln da kann man sich eh nur verzetteln da mach ich mir nun wirklich garnichts draus ich brauche keinen mut, denn ich habe keine angst und ich fürchte die verzweiflung nur entfernt ich halte alles aus, weil es mir wirklich niemals langt und wie man depressiv ist, hab ich auch verlernt sie können flüchten, sich fortdenken das würde ich mir aber schenken ich folge ihnen in der fantasie sie können mich töten und ermorden ob allein oder in horden so wirklich weg bin ich doch leider nie und ob sie schreien, ob sie schweigen all die schwachen und die feigen ich bleibe unerschütterlich und still sie können verzweifeln, können flehen werden mich doch nie verstehen weil ich bestimme was ich bin und was ich will doch etwas gibt es schon noch dass mich aus der fassung bringt eine sache lässt mich einfach nicht in ruh wenn ich hör wie aus der ferne eine stimme zu mir singt und diese stimme klingt entfernt fast so wie du |
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Provided by: paniq |
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